Drecksböckel, Pfeifenköpfe und andere flotte Sprüche aus unserer Abteilung
Im Laufe der letzten 30 Jahre sind jede Menge Äußerungen von Spielern, und solchen die sich so bezeichnen, zusammengekommen. Hier sind die Besten:
„Drecksbockel“
Ausruf von Jürgen Arnold bei Netz- und Kantenbällen
„Locker Abgekoffert“
Jürgen Arnold nach deutlichen und auch knappen Siegen
„Peiffekopp“ (hochdeutsch: Pfeifenkopf)
Wolfgang Roth macht so andere auf evtl. ungeschickte Äußerungen aufmerksam. Diesen Ausruf hört man auch von ihm bei verlorenen Spielen.
„2x die Null und dann geht’s ab in die Türkei“
Wolfgang Roth zum Thema: „Gastarbeiter telefonieren in die Heimat“
„Wir müssen noch Antiplattieren“
Manfred Hanke forderte so zum Abbau der TT-Platten nach dem Training auf
„Etwas mehr Disziplin bitte“
Manfred Hanke bei etwas zu lautem Training.
„Na Conny, hast Du Sehnsucht?, dann zieh dich aus"
Manfred Hanke mit dem Versuch, Conny Stenger wieder zum TT-Spielen zu bewegen
„Hundertprozent“ und „Wunderbar“
Gerhard Eilbacher nach gewonnenen Spielen und anderen positiven Ereignissen.
„Kondensier dich“
Holger Fries bei mangelndem Spielfluss und Konzentrationsschwäche.
"Keilberg gehört zugesch...“
Wolfgang Roth zum Thema Gastronomie und damit zur Frage, wohin nach Heimspielen in Keilberg.
„Die Noppen sterben nie aus, und wenn ich sie am Ende selbst pressen muss"
Rudolf Lippert äußerte sich so um die Zukunft der „Noppen-Außen-Beläge“
„Eigentlich gehör ich ja ins Bett“
Manfred Hanke auf die Frage, ob der denn am Abend ins Training komme. Dort fegte er dann so nebenbei jeden von der Platte.
„Hör auf mit dem Hoffmann-Geklacker“
Martin Straub zu dem ungeliebten Abwehrspiel, welches er sich hin und wieder aufzwingen lässt.
„Er ist infizierbar“
Manfred Hanke um andere für sein Hobby zu gewinnen
„... dann ist der Käse gelutscht“
Wolfgang Roth : „Wenn wir das Spiel gewinnen...“
„Blödmann“ (Nasehochziehend)
Manfred Hanke beim Schafkopf nach längerer Denkpause zu Rudolf Lotz, der ihn ein Depp schimpfte.
„I’am fix and ready“
Toni Hoffmann, als man ihn nach seinem physischen Zustand befragte.
„Gebrannt nach dem bayerischen Reinheitsgebot. Aus BIER!!! Malz und Wasser.“
Gerhard Eilbacher über die Zusammensetzung von Heylands-Bier
„Konverniert die Musik ?“
Manfred Hanke befragte so seine Mitfahrer, ob ihnen denn die Musik im Radio gefalle.
„Kann man Doppel auch alleine Spielen?“
Manfred Hanke wollte so der Personalnot in unserer Abteilung entgegentreten.
„Ich steh’ heut völlig neben mir“
Manfred Hanke wird doch nicht über seinen eigenen Schatten gesprungen sein?
„Ich habe den Eindruck, du bist noch etwas durch die Toilette geschwächt“
Manfred Hanke zu Robert Straub, der nach kurzer Abwesenheit aus bekannten Gründen an die Platte zurückkam und völlig den Faden verlor.
„Ich hab’s in den Nieren und darf nur abgekochte Sachen trinken“
Gerhard Eilbacher auf die Frage, warum er denn schon das 2. Bier in Arbeit habe.
„6:4 schläft“
Versprecher von Robert Straub beim Zählen eines Einzels. Mann, muss dieses Spiel langweilig gewesen sein. (Natürlich müsste es „6:4 schlägt“ heißen)
„Der nächste Bitte“
Jürgen Arnold nach einem gewonnen Trainingsspiel
„du Mählach“
Ausruf von Jürgen Arnold bei Netz- oder Kantenbälle (zu deutsch: Mehlauge)
„Einer geht immer“
Gerhard Eilbacher nach einem (wiederholtem) Angabefehler
„Der ist doch nix“
Martin Nebel zu Marco Sauer während eines Trainingspiels, um ihn aus dem Spiel rauszubringen
„Ich kann nicht weiterspielen...meine Brille ist verklebt, da ein starker Pollenflug in der Halle herrscht“
Christian Hock während eines Trainingsspiel (nach 0:2 Rückstand) gegen Marco Sauer
„Ich habe mittlerweile Mops-geschwindigkeit aufgenommen“
ein müder Marco Sauer nach einem dennoch mehr oder weniger lockerem Einzelsieg in einem Verbandsspiel
„de Siech is oss“
unser Waldaschaffer Mario Amrhein nach einem gewonnen Spiel (zu deutsch: Der Sieg ist uns)
„Du kannst mich mal gern ham`, ich hab dich früher ja auch mal gern gehabt“
Lothar B. („Fan-Beauftragter des TSV“) auf den Tischtennis-Ortsmeisterschaften
„Die Chancen stehen 50 zu 50 gegen Westerngrund“
Marco Sauer zum Verbandsspiel Alzenau gegen Westerngrund
„Sauer sucht Bauer“
Martin Nebel zu Marco Sauer, aufgrund der unerwartet wenigen Netz- und Kantenbälle („Bauern“) von Marco im Training (auf Anspielung der TV-Show „Bauer sucht Frau“)
So, das waren Sie also, die mehr oder weniger gelungenen Bemerkungen.
Langweilig geht’s bei uns, wie man sieht und lesen kann, sicher nicht zu.
Die aktuelle Homepage finden Sie unter
www.tsv-keilberg.net


